Max Porter: Lanny

Max Porter: Lanny

„He sits still.

He listens.

Here it is.

[…]

Dead Papa Toothwort exhales, relaxes, lolls inside the stile, smiles and drinks it in, his English symphony,

[…]

and waits for his favourite taste, but he hasn’t got to it yet,

[…]

and then he hears it, clear and true, the lovely sound of his favourite.

The boy.“

The boy. Lanny.

Lanny, der Träumer. Lanny, der zu viel Fantasie hat. Lanny, der den Bäumen zuhört. Lanny, der Verrückte. Genauso verrückt wie Mad Pete, der berühmte Künstler, der ihm das Zeichnen beibringt. Mad Pete, der sein Freund wird.

Und dann verschwindet Lanny.

Max Porter hat eine Geschichte vom Erwachsenwerden geschrieben, vom Anderssein, vom Dorfleben, von Freundschaft. Sein Stil ist ungewöhnlich und poetisch und zauberhaft.

Wie schon bei seinem Debüt „Trauer ist das Ding mit Federn“ (Original: Grief is the thing with feathers), schafft Max Porter es, einen in Trance zu versetzen. Und die lässt einen auch lange nach der letzten Seite nicht los.

Max Porter: Lanny

Originalausgabe:

Max Porter: Lanny

Faber & Faber, 2019

ISBN: 978-0-571-34028-6

Deutsche Ausgabe:

Kein & Aber Verlag, 2019

Aus dem Englischen von Uda Strätling, Matthias Göritz

ISBN: 978-3-0369-5793-7 

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